Trainer

Dojo Gründer: Alfred Naujok — Graduierung: 6. Dan Shotokan Karate, 1. Dan Judo, Krav Maga. Aufgaben: Cheftrainer; JKA Prüfer B-Lizenz, Übungsleiterlizenz.

Einstellung zum Karate: Karate ist nicht stur Techniken nachmachen – sondern vielmehr ein aktives Erarbeiten und Verstehen mit den eigenen körperlichen und geistigen Möglichkeiten. Karatetraining ist nicht nur dabei sein und sich anleiten lassen! Sondern aktives sich Einbringen und Mitarbeiten mit dem Ziel, für bekannte und neue Techniken ein Gefühl zu entwickeln, das die Sicherheit gibt, diese zu beherrschen und je nach Situation frei kombinieren zu können. Das Ziel, sich zu verbessern, zu ergänzen und zu verstehen, sollte man nie vergessen!

Manfred Ahrens — Graduierung: 2. Dan Shotokan Karate, Übungsleiter C. Ausflüge in die verschiedensten Budō-Kampfkünste: Judo, Aikido, Bujinkan, Kenjutsu und das Selbstverteidigungssystem Krav Maga.

Einstellung zum Karate: Karate-Do als lebenslang begleitender Weg (Do). Dieser begann mit dem ersten Schritt und begleitet mich schon lange Zeit, und ich hoffe, dass ich noch lange an mir arbeiten kann. Wir üben im Dojo Techniken in den verschiedensten Formen (Kihon, Kata, Kumite), die sich im Laufe der Jahre immer weiter steigern. Dies ist eine ständige Herausforderung an uns und ein lebenslanges Lernen. Manche Dinge erschließen sich erst mit den Jahren des Übens. Dies beinhaltet Achtsamkeit mit sich selbst und Achtsamkeit mit dem Trainingspartner. Jeder kann in seinem geistigen und körperlichen Rahmen den Weg des Karate-Do gehen.

Ein weiser Trainer hat einmal gesagt: „Wenn ein Schüler eine Technik oder eine Haltung nicht verstanden hat, dann hast du als Trainer noch nicht die richtigen Worte oder die richtige Methode gefunden, es ihm auf seine Weise nahezubringen!"

Jason King — Graduierung: 6. Kyu Shotokan Karate, Übungsleiter C. Aufgaben: Co-Trainer / Assistenz.

Einstellung zum Karate: Kampfkunst begleitet mich schon einen großen Teil meines Lebens — Jiu-Jitsu, Karate in der Schulzeit und Aikido während meiner Militärzeit. Jede dieser Künste hat mir etwas mitgegeben, aber Karate war von Anfang an die, die mich wirklich erreicht hat. Warum, kann ich schwer in einem Satz sagen: Es ist die Klarheit der Grundtechniken, die Ehrlichkeit im Kihon, und dass man sich hier nichts vormachen kann — eine Technik sitzt oder sie sitzt nicht. Der Gürtel sagt dabei weniger aus, als viele denken; entscheidend ist, ob man bereit ist, dieselbe Bewegung noch einmal zu üben, obwohl man sie schon tausendmal gemacht hat. Als Co-Trainer bringe ich die Erfahrung aus verschiedenen Wegen mit, stehe aber selbst noch mitten im Lernen — und das halte ich für keinen Nachteil. Wer selbst gerade an etwas arbeitet, versteht besser, woran ein anderer hängt.