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60 Jahre Alte Herren Abteilung (1957 – 2017)

60 Jahre Alte Herren Abteilung (1957 – 2017)

Die Anfänge

Es ist ein Jubiläum der besonderen Art, da die Abteilung nach der Gründung durch den Geschäftsführer Gerhard Groß vor 60 Jahren, zu den Pionieren im Kreis Herford gehörte und den vielen älteren und nicht mehr aktiven Fußballspielern , nach der „aktiven Laufbahn“ eine sportliche und gesellschaftliche neue Perspektive geben wollte.

Schon 1956 versuchte Gerhard Groß für einen Spielbetrieb innerhalb einer „Alte-Herren“-Klasse zu begeistern. Für einen regelmäßgen Spielbetrieb war die vorhandene Spielerdecke zu dünn, so dass es bei der Mannschaftsaufstellung manchmal Schwierigkeiten gab. Erst im Jahre 1957 stand eine genügende Anzahl von Spielern zur Verfügung, so dass im Frühjahr 1957 eine genügende Anzahl von Spielern zur Verfügung stand, so dass im Frühjahr 1957 die „Alte-Herren-Abteilung offiziell gegründet werden konnte.

In der Gründungsversammlung wurde auch beschlossen, dass alle 14 Tage eine Versammlung abgehalten und mit einem Lied begonnen und beendet werden soll.

Die ersten Jahre waren fast ausschließlich vom reinen Spielbetrieb bestimmt. Ab 1960 nahmen die Aktivitäten außerhalb des Spielbetriebs zu, so dass ein neu gewählter Festausschuss gebildet worden ist.

Der Initiator, Mitbegründer und Leiter der Abteilung starb in 1969.

 

Der Spielbetrieb

Unsere Alten-Herren-Abteilung leistet neben unserem Nachbarverein, dem SV Löhne Obernbeck, der ebenfalls eine AH-Abteilung gründete, für den Fußballsport in der Altersklasse im Kreis Herford Pionierarbeit. In den ersten Jahren wurde nur alle 14 Tage gespielt. Im Kreis Herford gab es nicht genügend AH-Mannschaften, sodass der Spielbetrieb auf die Nachbarkreise ausgedehnt wurde. Doch immer mehr Vereine gründeten eine AH-Abteilung und es wurde ab der Saison 1958/59 ein Wanderpokal ausgespielt. Auch Mannschaften aus den Kreisen Lemgo und Lübbecke konnten an den Pokalspielen zunächst teilnehmen.

Diesen Wanderpokal mit dem inoffiziellen Titel „Kreismeister“ konnten unsere Alten Herren zweimal gewinnen. Zweimal unterlagen wir im Endspiel. Im Spieljahr 1966/67 wurde der Kreispokal zum letzten Mal ausgespielt.

Der Spielbetrieb litt aber nicht unter dieser Maßnahme. Im Gegenteil: die Resonanz des AH-Sports wurde immer stärker und die Anzahl der Mannschaften stieg ständig. Es wurden Freundschaftsspiele ein sehr wichtiger Bestandteil des Spielbetriebes. Wir hatten in unserer Abteilung immer das Bestreben, freundschaftliche Kontakte mit anderen Mannschaften zu pflegen. Sogar Bundes- und Landesgrenzen wurden überschritten. Es wurden mehrere Jahre Spiele mit Vereinen aus den Niederlanden durchgeführt. Ebenfalls hatten wir Gegner aus Niedersachsen und aus dem Ruhrgebiet.

1964 kam eine weitere Gelegenheit hinzu, Fußball zu spielen. Nach Fertigstellung der (alten) Sporthalle in Mennighüffen konnte auch im Winter die Fitness konserviert werden. Es konnte an jedem Freitag das jährliche Training im Winter fortgesetzt werden.

In 1980 wechselten die Alten Herren dann in die neue Halle an der Gesamtschule, wo heute noch freitags trainiert wird.

Seit 1990 hatten die Alten Herren wieder mehr Zulauf jüngere Spieler, die nach Verlassen der Seniorenmannschaften ihren Weg in unsere Abteilung finden. So konnten dann ab dieser Zeit 2 Mannschaften aktiv werden. Neben den Spielen der Ü-32 konnten dann auch Begegnungen der Ü-50 ausgetragen werden.

Mit Beginn des neuen Jahrhunderts schickte sich unsere Ü-50 an, die wohl erfolgreichste Ära seit Bestehen einzuläuten. Ab dem Jahr 2000 wurden Titel in Serie abgeräumt: 4 Kreismeister auf dem Feld, 5 Titel in der Halle und auch etliche Stadtmeistertitel kamen hinzu. 2003 und 2004 nahm man darüber hinaus als Vertreter des Kreises Herford an den Westfalenmeisterschaften auf dem Felde teil. Man gelangte jeweils in die Finalrunde, ehe dort im K.O.-System das Aus erfolgte. Diese Leistungen wurden auch bei der Sportlerehrung der Stadt gewürdigt und die Aktiven erhielten ihre Ehrenurkunden.

Aktuell besteht die AH-Abteilung aus rund 60 Mitgliedern. Von diesen nehmen rund 30 Fußballer mehr oder weniger am Spiel- oder Trainingsbetrieb teil.

In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert, dass in 4 Altersgruppen gespielt wird: Ü-32, Ü-40, Ü-50 und Ü-60. Vom Ende April bis Anfang Oktober wird auf dem Feld gespielt, während von November bis März Hallensaison ist. Draußen wird mittwochs und in der Halle freitags trainiert.

Ü40 Kreismeister 2017 VfL Mennighüffen

Dimitrellos schießt den VfL Mennighüffen zum Kreismeistertitel

Am 11.03.2017 fanden die Ü40 Kreismeisterschaften in Vlotho im Weser-Gymnasium statt.
Wie immer mussten wir kämpfen um eine Mannschaft an den Start zubekommen.

Wir haben aber genügend VfLer zusammen aufstellen können.

Ue40 Kreismeister

 

Enrico Wolff (TW), Stefan „Vlado“ Stenzel, Ulrich „Uli“ Hebrock, Stefan Dimitrellos,

Maik Jahnke „C“, Daniel Heckelmann, Marcus Friede, Mirco „die Pferdelunge“ Rovcanin und Jens „Hugo“ Büscher.


Wir spielten in der Gruppe B mit Exter, Enger-Westerenger und Hücker-Aschen. Enger-Westerenger  hat abgesagt,

deswegen hatten wir nur 2 Vorrundenspiele mit je 18 Minuten Spielzeit. Den ersten Verletzten hatten wir schon

vor dem ersten Spiel. Unsere Allzweckwaffe Stefan „Vlado“ Stenzel hatte sich nach intensiven warm machen verletzt.

Im ersten Spiel haben wir gegen Hücker-Aschen mit 4:3 gewonnen. Da wir noch eine Rechnung mit den Jungs aus dem

Kreispokalspiel offen hatten, waren alle hochmotiviert. In der Schlussphase des Spiels wurde es etwas eng, aber wir haben

das Spiel nach Hause gebracht. Wie immer war auf Maik Jahnke Verlass und er hat 4 Tore im Spiel geschossen (leider ein Eigentor),

das 3:1 hat Marcus Friede erzielt.


Im zweiten Spiel haben wir auf Anweisung von Ulrich „Uli“ Hebrock abgegeben, um Kräfte zu sparen. In Fachkreisen wird

Uli auch „Trainerfuchs vom Börstel“ genannt. Wir haben sang und klanglos 4:0 verloren. Leider mussten wir einen schweren Schlag hinnehmen.

Mirco „die Pferdelunge“ Rovcanin hat sich verletzt. Somit waren wir nur noch mit 7 Spielern.

Der Plan ging auf: Exter hat locker gegen Hücker-Aschen gewonnen, und somit standen wir im Halbfinale.
Im 1. Halbfinale mussten wir mit nur noch 2 Auswechselspielern gegen Oetinghausen ran. Diese haben eine starke Vorrunde gespielt

und waren Titelverteidiger. Tja was soll ich sagen…, wir haben sie mit 5:0 aus der Halle geschossen.

Ulrich „Uli“ Hebrock, der Trainerfuchs vom Börstel, hat die Jungs aus Oetinghausen phasenweise schwindelig gespielt.

Endlich ist auch der Knoten bei dem Torjäger Daniel Heckelmann geplatzt. Mit einem Hattrick in den ersten Minuten

hat er die Weichen für den Sieg gestellt. Maik Jahnke und Marcus Friede haben mit dem 4:0 und 5:0 den Entstand perfekt gemacht.
Im Endspiel mussten wir dann gegen Exter spielen. Exter hatte ebenfalls ein starkes Turnier gespielt und hatte 6 Auswechselspieler!!!

Alle durchtrainiert und fit. Wie gesagt auf Maik Jahnke (unseren Kapitän) war Verlass, er hämmerte den Ball nach 3 Minuten ins Tor.

Durch die einzige Unachtsamkeit haben wir uns das 1:1 gefangen. Wir haben aber nach einer einstudierten Eckballvariante das 2:1

durch Stefan „Mario Götze“ Dimitrellos erzielt. Exter rannte jetzt an, es waren noch 6 Minuten zu spielen.

Unser Torwart Enrico „Katze von Ostscheid“ Wolff hat alles gehalten was dann noch auf das Tor kam,

und wir haben mit einer super Mannschaftsleistung das Spiel über die Zeit gebracht.

Kreismeister ist wie Weltmeister……das bleibt man für immer!!!

Da ist das Ding

Der Bus zur OWL -Meisterschaft in Verl ist bestellt.

Dritte Niederlage in Folge für die erste Mannschaft

Es läuft einfach nicht rund bei der Elf von Lars Thielking. Nur drei Minuten waren gespielt bei der Partie am Sonntag - da lag der VfL schon mit 1:0 zurück. Ein „Schuss“ aus 16 Metern kullerte ins lange Eck. Im weiteren Spielverlauf konnten beide Mannschaften zunächst keine nennenswerten Möglichkeiten herausspielen. Auch das 2:0 durch Türken Bünde (36. Spielminute) kam aus dem Nichts: nach einem langen Ball vor das Tor gehen Abwehrspieler, Torwart und Stürmer hin und wieder kullert der Ball ins Tor. Christian Rohde ist in der 43. Minute nach einem Freistoß von Andres Wochmin am reaktionsschnellsten und verkürzt kurz von der Halbzeit auf 2:1.
 
In der 2. Halbzeit ist etwas mehr los auf dem Rasen - erst hat der VfL Glück, dass ein Kopfball der Gegner nur an die Latte geht, dann beginnt ab der 70. Minute die stärkste Phase des VfL. Die Bünder aber konzentrieren sich darauf, das Ergebnis nach Hause zu bringen. So rennt der VfL zwar an, spielt die Angriffe aber nicht sauber zu Ende. Die größte Möglichkeit zum Ausgleich hatte Argjent Fetahaj, freistehend vor dem Tor schießt er aber nur den Torwart an. In der Nachspielzeit holt Marcel Fründ einen Bünder Spieler nach einem Konter von den Beinen, den fälligen Elfmeter verwandeln die Bünder zum 3:1 Endstand.
 
VfL: Fründ, Stickdorn, Wellpot (68. M.Mosiolek), Zähler (90.Schmidt), Holtmeier, Tusche, Rohde, R.Mosiolek, Celik (58.Aklikli), Wochmin, A.Fetahaj
 
Türken Bünde

Erste Mannschaft verliert in Hiddenhausen

Punkt verschenkt.. Der VfL Mennighüffen kommt am Sonntag gegen die Elf aus Hiddenhausen erst gut in die Partie, muss dann aber schon in der 17. Minute verletzungsbedingt wechseln. Kapitän Sebastian Zähler musste vom Platz. Trotzdem lässt die Mannschaft von Lars Thielking kaum etwas zu und belohnt sich für die gute Leistung schließlich in der 28. Spielminute mit dem 0:1 - Argjent Fetahaj verwertet einen Freistoß von Christian Rohde mit dem Kopf ins lange Eck.

In der zweiten Halbzeit bietet sich den Zuschauern zunächst das gleiche Bild, bis der VfL in der 66. Minute unkonzentriert im Aufbauspiel ist, sodass Hiddenhausen zum Ausgleich kommt. Zehn Minuten später hat Christian Rohde die 1:2 Führung auf dem Fuß, scheitert aber freistehend vor dem Hiddenhausener Torwart. In der 86. Spielminute kommt Marius Wellpot im Sechszehner einen Schritt zu spät, Matthias Wichmann verwandelt den daraufhin gegebenen Strafstoß zum 2:1 Endstand.

VfL: Fründ, Aklikli, Stickdorn, Wellpott, Sudek, Zähler (17. Tusche), Rohde, Mosiolek, Fetahaj (84. Wochmin), Klipker (46.Schneider), Holtmeier

Hiddenhausen

1. Mannschaft gewinnt gegen Herringhausen

Marius Mosiolek macht es klar
FUSSBALL-KREISLIGA A, HF: VfL Mennighüffen – FA Herringhausen-Eickum 4:1
VON WOLFGANG DÖBBER

Löhne-Mennighüffen. Das war der siebte Sieges-Streich des alten und neuen Tabellenführer VfL Mennighüffen: Unaufgeregt und verdient bezwang der Löhner Fußball-A-Ligist Frisch-Auf Herringhausen/Eickum mit 4:1 (1:0). 21 Punkte, Erster!
MMosi Herringh 
 

Spitzenreiter-Trainer Thomas Arius sah eine schwächere erste Halbzeit, in den zweiten 45 Minuten zeigte der VfL dann auch spielerisch das Gesicht, das dem Trainer gefällt. Arius sah nur wenige Defizite: „In der ersten Halbzeit haben wir uns schwer getan, nicht konsequent genug im Passspiel agiert. Nach starken 20 Minuten nach der Pause haben wir dann zum Schluss das 4:1 sicher verwaltet.“.
 
Einer der spielerischen „Verwaltungsangestellten“, Marius Mosiolek, wird zur Überraschung vieler beim VfL noch zum Torjäger. Nach seinem Derby-Treffer gegen den SVLO zum 1:0 traf er gestern zum vorentscheidenden 2:0 nach der Pause, als er nach einer Vorlage von Kai Krüger am zweiten Pfosten lauernd zum 2:0 einnetzte.Zuvor hatte Kai Krüger in der 17. Minute mit seinem zehnten Saisontreffer in der eher mäßigen ersten Halbzeit mit einem Schuss aus elf Metern unter die Latte das 1:0 erzielt. Mit einer Zerrung musste Viktor Wiebe früh raus, für ihn kam Hakan Kanhan. Nach Mosioleks 2:0 trumpften beim VfL zwei weitere treue Seelen auf: Eugen Sitter schlenzte den Ball in der 56. Minute zum 3:0 in die Maschen, den Schlusspunkt für den VfL setzte Willi Isaak mit einem Kopfball in der 60. Minute. Das Ehrentor schockte keinen mehr.

VfL Mennighüffen: Niemeier; Isaak, Kussmaul, Martin, Eyisabuncular(63. Fricke), M. Mosiolek, Sitter, Fischer, Sitter (70. Fetahaj), Krüger, Kickelbick, Wiebe (17. Kanhan).

Tore: 1:0 (17.) Krüger, 2:0 (51.) M. Mosiolek, 3:0 (56.) Sitter, 4:0 (60.) Isaak, 4:1 (65.) T. Heitbrink.

© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten, Montag 11. Oktober 2010

1. Mannschaft mit Derbysieg

Den Schalter umgelegt
FUSSBALL-KREISLIGA A, HF: VfL Mennighüffen – SV Löhne-Obernbeck 4:2
VON WOLFGANG DÖBBER

Löhne-Mennighüffen. Nach einem umkämpften 4:2 (1:1)-Derbysieg in der Fußball-A-Liga gegen den Rivalen SV Löhne-Obernbeck ist der VfL Mennighüffen mit 18 Punkten Spitzenreiter. TuRa Löhne leistete mit einem 5:1-Auswärtssieg in Bruchmühlen Schützenhilfe.

Alle Spieler tanzten auf dem Ostscheider Aschenplatz ausgelassen nach dem Schlusspfiff: „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey“. Derweil analysierten die Trainer Thomas Arius (VfL) und Peter Rottmann (SVLO) das Geschehene. Rottmann war bitter enttäuscht über seinen Torhüter Stefan Tillmann: „Heute hat er uns leider das Genick gebrochen, er muss einfach nur aus dem Tor. Wenn der Sebastian Kowalczyk zudem das 3:1 für uns gemacht hätte, wäre das Ding durch gewesen.“ Der neue Spitzenreiter-Trainer Thomas Arius bilanzierte das 4:2: „Wir hatten zu Beginn eine sehr gute Phase, haben aber nach der 15. Minute unerklärlicherweise den Faden verloren. Nach der Obernbecker Führung habe ich nicht mehr an einen Sieg geglaubt, doch wir haben wieder einmal Moral gezeigt und den Schalter noch einmal umgelegt.“
Das Spiel, das zu keiner Phase hochklassig, aber immer umkämpft und spannend war, begann mit einem offensiven VfL. In der 10. Minute ging Mennighüffen durch Marius Mosioleks Linksschuss aus acht Metern nach Ecke von Eugen Sitter mit 1:0 in Führung. Der VfL blieb noch einige Minuten am Drücker, dann verflachte die Partie. Eugen Sitter wird im Sechzehner gelegt, die Pfeife des Schiedsrichters blieb jedoch stumm. Beim SVLO hatte Sebastian Kowalczyk in der 15. Minute alleine vor Christian Niemeier das 1:1 auf dem Fuß, Niemeyer pariert. Aus abseitsverdächtiger Position erzielt Wladimir Wingert in der 42. Minute aus zehn Metern das 1:1.
Nach der Pause ist die Schlagzahl deutlich höher. Martin Jedral bringt den SVLO mit einem feinen Instinkt-Tor mit 2:1 in Front (53.), Kowalczyk scheitert in der 58. Minute an der Latte. In der 76. Minute köpft Cem Eyisabuncular das 2:2, in den Schlussminuten bestrafen Donat Fetahaj und Kai Krüger zwei haarsträubende Fehler in der SVLO-Deckung zum 4:2.

VfL Mennighüffen: Niemeier; Isaak, Kussmaul, Martin, Eyisabuncular, M. Mosiolek (78. Fischer), Sitter, R. Mosiolek (69. Fetahaj), Kickelbick, Krüger, Maack (46. Kanhan).
 
SV Löhne-Obernbeck: Tillmann; Diring, Bilgetekin, Arning (51. Helm), Wiens, Kowalczyk, Wiebe, Bellon, Wingert, Jedral, Sitter.
 
Tore: 1:0 (10.) M. Mosiolek, 1:1 (42.) Wingert, 1:2 (53.) Jedral, 2:2 (76.) Eyisabuncular, 3:2 (87.) Fetahaj, 4:2 (89.) Krüger.
 
Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rot gegen Eyisabuncular (90.)
 
© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten, Montag 04. Oktober 2010

1. Mannschaft gewinnt in Schweicheln

 

Krüger bejubelt Viererpack
FUSSBALL-KREISLIGA A: SG Schweicheln enttäuscht gegen den VfL Mennighüffen
VON GERRIT FROBÖSE
 
Hiddenhausen. Nicht den Hauch einer Chance hatte Fußball-Kreisligist SG Schweicheln im Heimspiel gegen den VfL Mennighüffen. Die Elf von Trainer Branko Trailovic unterlag dem Bezirksliga-Absteiger klar mit 1:4 (1:3) und durfte am Ende froh sein, dass die Niederlage nicht noch deutlicher ausfiel. Alle vier Gästetreffer erzielte Kai Krüger. KK_Schweicheln.jpg

Von Beginn an stellten die Gäste die bessere Mannschaft. Mennighüffen war aktiver, gewann mehr Zweikämpfe und bestimmte das Geschehen nach Belieben. So dauerte es nur 13 Minuten bis zur Gästeführung, als Kai Krüger abstaubte. Nur 60 Sekunden später hatte Krüger bereits das 0:2 auf dem Fuß, doch sein Flachschuss verpasste knapp das Tor. Besser machte er es in der 26. Minute: Mit einem sehenswerten Schlenzer aus 18 Metern traf der Mennighüffener zum 0:2. Von den Hausherren war bis zu diesem Zeitpunkt gar nichts zu sehen. Umso überraschender fiel in der 34. Minute der Anschlusstreffer. Nach einer Flanke Daniel Steinkamps lenkte Mennighüffens Wilhelm Isaak den Ball unglücklich zum 1:2 ins eigene Tor.

Dem Spiel der Hausherren gab der Treffer keinen Auftrieb. Kai Krüger erzielte nur 60 Sekunden später das 1:3. Im Anschluss vergaben Eugen Sitter (37. Minute) und erneut Krüger (45.) beste Chancen für den VfL, verfehlten aber freistehend das Tor. Das 1:3 zur Pause war für Schweicheln durchaus schmeichelhaft, denn eine deutlich höhere Führung der Gäste wäre möglich gewesen. Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie etwas offener, aber die besseren Chancen hatten weiter die Gäste. Eine davon nutzte Krüger in der 59. Minute zum 1:4-Endstand.

SG Schweicheln: Heibrock; Bloess (46. Schulze), Tölle,T. Kurschus, Steinkamp, Cakar, N. Kurschus, Palmieri, Yildirim (80. Güngör), Dolski, Grimmer.
 
VfL Mennighüffen: Niemeier, Isaak, Kussmaul, M. Mosiolek, Eyisabuncular (80. Fischer), Martin (65. Maack), Sitter, R. Mosiolek, Krüger, Kickelbick (75. Kanhan), Wiebe.
 

© 2010 Neue Westfälische - Herforder Kreisanzeiger, Montag 27. September 2010

 

1. Mannschaft schlägt SC Enger

Prompte Antwort
FUSSBALL-KREISLIGA A, HERFORD: VfL Mennighüffen besiegt den SC Enger mit 4:2
VON WOLFGANG DÖBBER
 
Löhne-Mennighüffen. Nun hat der Fußball-A-Ligist VfL Mennighüffen neben Kai Krüger einen zweiten Torjäger. Pajtim Sahitaj. Beim 4:2 (2:0)-Heimsieg seines VfL gegen den SC Enger schoss der 20-Jährige drei Treffer. Der VfL ist mit 12 Punkten wieder dick im Geschäft.
Keine sechzig Sekunden waren gespielt, da hatte Kai Krüger aus kurzer Distanz das 1:0 auf dem Schlappen, doch Krüger zeigte Nerven und scheiterte. Besser machte es in der 3. Minute Pajtim Sahitaj nach Zuspiel des agilen Viktor Wiebe mit seinem Treffer zum 1:0. Mennighüffen blieb im Spiel, weil defensiv Cem Eyisabuncular und Benjamin Martin gut aufräumten und das Spiel antrieben.

Auch Willi Isaak zeigte auf seiner rechten Seite eine gute Leistung, ging mit nach vorne und leitete zwei Halbchancen mit ein. Das 2:0 durch Pajtim Sahitaj (23.) legte erneut Wiebe auf, Sahitaj brauchte den Ball aus fünf Metern nur noch einschieben.

Nach der Pause hatte der VfL 20 Minuten einen „Blackout“. Enger kam schnell zurück ins Spiel, traf in der 49. Minute zum 1:2-Anschluss und glich in der 60. Minute mit einem fragwürdigen Foulelfmeter aus. Glücklicherweise antwortete die Arius-Elf prompt: In der 66. Minute verwandelte Jens Kickelbick einen an Raphael Mosiolek verschuldeten Foulelfmeter zum 3:2, und erneut Sahitaj nach Zuspiel von Benjamin Martin war es, der mit dem 4:2 den Schlusspunkt setzte. Trainer Thomas Arius atmete durch: „Ein verdienter Sieg, auch wenn Enger nach dem Ausgleich eine dicke Chance zum 3:2 hatte. Auch wir hatten am Ende nach dem 4:2 noch einige Konterchancen, die wir ungenutzt ließen.“
 
VfL Mennighüffen: Niemeier; Isaak, Kussmaul, Maack (64. R. Mosiolek), Eyisabuncular (68. M. Mosiolek), Martin, Sitter (73. Kanhan), Wiebe, Krüger, Kickelbick, Sahitaj.

Tore: 1:0 (3.) Sahitaj, 2:0 (23.) Sahitaj, 2:1 (49.) Tippe, 2:2 (60.) Tippe (FE), 3:2 (66.) Kickelbick (FE), 4:2 (73.) Sahitaj.

© 2010 Neue Westfälische - Löhner Nachrichten, Montag 20. September 2010

1. Mannschaft gewinnt in Muckum

Wieder ins Gespräch gebracht
FUSSBALL-KREISLIGA A, HF: FC Muckum – VfL Mennighüffen 1:2

Bünde/Löhne (wol). Der Trainer Thomas Arius war zufrieden, seine Jungs hatten gute Arbeit abgeliefert und sich mit dem zweiten Auswärtssieg in Folge wieder ins Gespräch der Herforder Fußball-A-Liga gebracht. Der VfL Mennighüffen hat mit einem erspielten 2:1 (0:0)-Auswärtssieg dem bis dahin ungeschlagenen FC Muckum die erste Niederlage zugefügt. Arius konnte durchatmen eine Woche nach dem 0:1 gegen Stift Quernheim: „Das war hochverdient, wir hatten in der ersten Halbzeit fünf glasklare Chancen, nachdem wir wie gewohnt anfangs erst ins Spiel finden mussten. Muckum hat nach dem 2:1 aufgemacht, es wurde auch noch bei ein oder zwei Situationen brenzlig, aber auch wir hatten noch gute Konterchancen“.
Die von Arius erwähnten Chancen versiebten anfangs Kai Krüger, Lukas Maack und Viktor Wiebe. Besser machte es in der 59. Minute Lukas Maack, der mit einem Kopfball nach Ecke von Jens Kickelbick zur Stelle war. Pajtim Sahitaj krönte seine Leistung mit dem 2:1-Siegtreffer, ein feiner Schuss aus 16 Metern in den Knick.

VfL Mennighüffen: Niemeier; Issak, Kussmaul, Martin, Eyisabuncular, Sitter, Kickelbick (75. Kanhan), Krüger (87. Fischer), Maack, Sahitaj (89. Fetahaj), Wiebe.

Tore: 1:0 (56.), 1:1 (59.) Maack, 1:2 (63.) Sahitaj

© 2010 Neue Westfälische, Löhner Nachrichten, Montag 06. September 2010

1. Mannschaft unterliegt Stift Quernheim

Unnötig wie ein Kropf
FUSSBALL-KREISLIGA A, HF: VfL Mennighüffen – BV Stift Quernheim 0:1
VON WOLFGANG DÖBBER

Löhne-Mennighüffen. Sie wollten ja, sie belagerten in der Schlussphase den Strafraum der Gäste, aber sie konnten „Stift“ einfach nicht den Zahn ziehen. Fußball-A-Ligist VfL Mennighüffen stand nach 90 Minuten und einem 0:1 (0:0) gegen den BV Stift Quernheim ohne Punkte und Tore da.
Die erste Heimniederlage der jungen Saison war überflüssig, weil der VfL in den ersten 45 Minuten die klareren Torchancen hatte, sich am Ende auch eine Feldhoheit erspielt hatte. Aber unterm Strich stand die Null vorne, was Trainer Thomas Arius ärgerte: „Was uns da alles in der Offensive weggepfiffen wurde, das geht nicht. Da predige ich den Jungs, sich nicht fallenzulassen, und dann werden Fouls nicht geahndet“, spielte Arius auf einige Szenen an, in denen „Stift“ gut wegkam bei taktischen Fouls. Der verletzte VfL-Spieler Cem Eyisabuncular meinte: „Das war eine verdiente Niederlage, es war nicht zwingend genug “.
In der ersten Hälfte knüpfte Mennighüffen an die zweite Halbzeit aus dem TuRa-Spiel an, hatte durch Willi Isaak (8. und 10.) und weiterhin durch Donat Fetahaj und einmal Kai Krüger die Führung auf dem Fuß. Die fiel dann unmittelbar nach der Pause durch den Zehner der Gäste, Caner Yakmaz, der aus wenigen Metern Christian Niemeier überwand. Mennighüffen musste nun kommen. Stift spekulierte auf Konter, wobei Yakmaz und Kropp auf die wenigen Chancen lauerten. Arius setzte ab Mitte der zweiten Hälfte voll auf Offensive, Pajtim Sahitaj und Julien Fricke machten vorne Musik, aber bis auf einige Halbchancen hatte der VfL nichts Zwingendes mehr vor Augen, spielte sich „einen Wolf“. Aktivposten auf der rechten Außenbahn war Bastian Hol, Eugen Sitter kam über links kaum zum Zug.
 
VfL Mennighüffen: Niemeier; Isaak, Kussmaul, Maack (85. Fricke), Fetahaj (67. Sahitaj), Martin , Sitter, Hol, Krüger, Kickelbick, Wiebe (77. Kanhan).
 
Tor: 0:1 (47.) Yakmaz.

© 2010 Neue Westfälische, Löhner Nachrichten, Montag 06. September 2010

1. Mannschaft gewinnt in Exter

Kai Krüger weiter torhungrig
FUSSBALL-KREISLIGA A, HF: VfL Mennighüffen gewinnt beim FC Exter 2:1
Vlotho/Löhne (wol). Sie brauchen den Rückstand, dann drehen sie auf: Wie schon beim 3:1-Derbysieg gegen TuRa Löhne drehte der Fußball-A-Ligist VfL Mennighüffen einen 0:1-Rückstand, siegte am Ende verdient mit 2:1 (0:0) beim FC Exter. Zweiter Sieg im dritten Spiel, der VfL hat sich ins Spitzenfeld der Liga geschossen.
Ein Stürmer macht seinem Namen weiter alle Ehre: Kai Krüger schoss mit seinen beiden Treffern in der 70. und 74. Minute den VfL nicht nur auf die Siegerstraße, er hat jetzt schon vier der fünf VfL-Tore gemacht. Thomas Arius lobte einmal mehr den Willen: „Die Moral passt, wir haben wieder einmal nach einem Rückstand aufgedreht nachdem die erste Halbzeit schlecht war. Exter hatte nur nach Standards Chancen“.
Die Führung des FCE nach der Pause beantwortete der VfL mit mehr Engagement, ein klares Handspiel eines Exteraners wurde übersehen, bevor Krüger zuschlug. Nach dem 1:1 (70.) blieb er auch bei dem Elfmeter vier Minuten später ruhig: Überlegt in die rechte untere Ecke schoss er zum 2:1-Sieg ein.

VfL Mennighüffen: Niemeier; Kussmaul, Hol, Isaak, Martin (80. Fricke), Sitter, Kickelbick (75. Kanhan), Maack, Fischer, Wiebe (65. Sahitaj), Krüger.

Tore: 1:0 (50.), 1:1 (70.) Krüger, 1:2 (74., Foulelfmeter) Krüger.

© 2010 Neue Westfälische, Löhner Nachrichten, Montag 30. August 2010

1. Mannschaft besiegt TuRa Löhne 3:1

Kraft und Laufaufwand
FUSSBALL-KREISLIGA A, HF: VfL Mennighüffen besiegt TuRa Löhne 3:1
VON WOLFGANG DÖBBER

Löhne-Mennighüffen. Am „Drosselhain“ war eine Menge los beim A-Liga-Derby vor gut 220 Zuschauern. Es gibt dort wieder einen „Fußball-Gott“: Kai Krüger schoss zwei Tore beim 3:1 (1:0)-Sieg seines VfL Mennighüffen gegen TuRa Löhne. Drei Platzverweise und ein verschossener Foulelfmeter garnierten die umkämpfte Partie des zweiten Spieltages.
Der VfL Mennighüffen hat sich mit einiger Kraft und viel Laufaufwand in ein Spiel zurückgebissen, das in der ersten Halbzeit deutlich vom Gast TuRa Löhne dominiert wurde. Das Spiel kippte in der 2. Halbzeit, als Kai Krüger aus Abseitsposition das 2:1 erzielte (67.) und daraufhin Georgios Kerastas von TuRa wegen Meckerns vom Schiedsrichter des Feldes verwiesen wurde. Eine Schlüsselszene.
Die erste Halbzeit lässt sich kurz zusammenfassen. TuRa dominiert, hat durch Marc-Philipp Kleimeyer zwei gute Chancen und dank Umit Akman die bessere Spielanlage. Doch das Tor macht aus dem Nichts Kai Krüger, dessen Flachschuss in der 39. Minute nach Stellungsfehler von Alex Wiemann das 1:0 bedeutet. VfL-Trainer Thomas Arius an der Seitenlinie ist ehrlich: „Ist unverdient bisher, aber zählt auch“.
Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit ist TuRa mit dem schnellen 1:1 durch Colin Therolf nach Flanke von Henrik Wegener zur Stelle. Wegener ist es auch, der in der 60. Minute frei durch auf der rechten Seite aus acht Metern die Führung auf dem Fuß hat, aber um zwei Meter verzieht.
Dann wird es hitzig: Nach Foul von Eugen Sitter wird Alex Wiemann an der Seitenlinie behandelt und Andre Brzosowski hat einen Krampf. Zwei TuRaner sind aus dem Spiel, als Kai Krüger das 2:1 erzielt, „er war wohl einen Meter im Abseits“ (O-Ton Arius). Kerastas fliegt vom Platz. TuRa muss aufmachen, die Kräfte schwinden aber, so dass Pajtim Sahitaj kurz vor Schluss den abgewehrten Strafstoß von Kanhan gedankenschnell Brauer durch die Hosenbeine zum 3:1 schießt. Der VfL ist wieder da.

VfL Mennighüffen: Niemeier; Issak, Kussmaul, Maack (75. Sahitaj), Eyisabuncular (50. Fischer), Martin, Sitter, R. Mosiolek (28. Hol), Krüger, Kanhan, Wiebe.

TuRa Löhne: Brauer; Wiemann, Kleemeier (71. Ayub), Therolf, Wegener, Tekin, Akman, Kleimeyer, Brzosowski (71. Rahil), Wehmeyer (71. Schloß), Kerastas.
 
Tore: 1:0 (39.) Krüger, 1:1 (46.) Therolf, 2:1 (67.) Krüger, 3:1 (84.) Sahitaj.
Gelb-Rote Karten: Kerastas (68.), Martin (82.), Therolf (89.)
Besonderes Vorkommnis: Hakan Kanhan scheitert mit Foulelfmeter (84.) an Torwart Dominik Brauer.
 
Quelle: © 2010 Neue Westfälische, Löhner Nachrichten, Montag 23. August 2010.

 

3. Mannschaft: Zweiter Dreier eingefahren

Gestern beim Derbysonntag auf dem Drosselhain machten wir mit unserem Spiel gegen die zweite Mannschaft von Gohfeld den Auftakt.

Nach ruhigem Spielbeginn ging es plötzlich ganz schnell. Ein langer Befreiungsschlag von Mirko landete punktgenau vor Stefans Füßen, der mit einem schönen Heber das erste Tor des Tages erzielen konnte. Wohl noch im Feierrausch des Führungstreffers waren wir kurze Zeit später beim direkten Gegenangriff äußerst unaufmerksam. Aus abseitsverdächtiger Position traf Gohfeld zum 1:1. Nach einigen guten Möglichkeiten zur erneuten Führung war es dann Christian, der uns wieder in Front brachte. Ein kluger Pass von Yilmaz hebelte die gesamte Gohfelder Abwehr aus und Christian war auf und davon.

In der zweiten Spielhälfte waren auf beiden Seiten noch weitere gute Torchancen vorhanden, doch an diesem Sonntag konnten wir getreu dem Motto “Das Glück ist mit die Tüchtigen und mit die Dummen” den 2:1 Sieg nach Hause fahren, bzw. zu Hause behalten.

1. Mannschaft unterliegt in Hunnebrock mit 4:0

Zu viel Farbe im Spiel
FUSSBALL-KREISLIGA A, HF: Hunnebrock – VfL 4:0

Bünde/Löhne (wol). Der Auftakt in die neue Fußball-Saison ging für den A-Ligisten VfL Mennighüffen schief. Die Mannschaft von Thomas Arius verlor beim TuS Hunnebrock nicht nur mit 0:4 (0:2), sondern auch Marius Mosiolek (Rot) und Benjamin Martin (Gelb-Rot). Trainer Arius sah einen möglichen Knackpunkt für die Niederlage in den ersten zehn Minuten. „Da müssen wir schon mit 1:0 oder 2:0 führen, Kai Krüger hatte die Chancen für uns auf dem Fuß“, bilanzierte er. Mit dem Führungstreffer für Hunnebrock sei es dann aber mit der Herrlichkeit des VfL vorbei gewesen. „Da kam vorne nichts mehr, wir haben uns da zu dusselig angestellt“, fasste er zusammen. Zwischen der 45. und 55. Minute brannte der VfL dann noch mal und wollte den Anschlusstreffer, doch vorne fehlte der Abschluss. Trotz der Unterzahl nach dem Platzverweis gegen Marius Mosiolek (Schiedsrichter-Beleidigung) hatte Eugen Sitter die Chance zum 1:2, dann konterte Hunnebrock noch zum 4:0.

VfL Mennighüffen: Niemeier; Isaak, Fischer, M. Mosiolek, Martin, Kussmaul (75. Sahitaj), Sitter, R. Mosiolek, Krüger, Kickelbick (60. Kanhan), Maack (60. Wiebe).

Tore: 1:0 (14.) Wichmann, 2:0 (26.) Wichmann, 3:0 (87.) Rotter, 4:0 (88.) Schieritz.
Rote Karte: M. Mosiolek (61.).
Gelb-Rot: Martin (88.)

Quelle: © 2010 Neue Westfälische, Löhner Nachrichten, Montag 16. August 2010

3. Mannschaft - Start mit Auswärtssieg

Zum ersten Meisterschaftsspiel der Saison 2010/2011 mußten wir gestern zur zweiten Garde des VFL Herford reisen. Auf dem Kunstrasenplatz am Klärwerk spielten wir von Beginn konzentriert und erarbeiteten uns einige gute Tormöglichkeiten. Nach einem Querpass von Arslan erzielte Jochen dann den Führungstreffer mit einem schönen Schuss aus ca. 16 Metern. Bis zum zweiten Treffer von Matze – ebenfalls ein Distanzschuss – wurden mehrere Torchancen ausgelassen, doch vor der Halbzeit konnten wir durch Stefan Windwann noch auf 3:0 erhöhen.

Nach dem Seitenwechsel und Christians Tor zum 4:0 glaubten wir bereits das Spiel im Sack zu haben, doch die Herforder gaben sich noch nicht geschlagen – ein Kopfballtreffer führte zum ersten Gegentor. Nach zwei unglücklichen Situationen (jeweils Hanspiel von Sven) innerhalb von 5 Minuten entschied der gute Schiedsrichter zweimal auf Strafstoß für den Gegner. Der erste Schuss landete noch im Tor, doch den zweiten Elfer konnte Arne glänzend parieren.

Das zweite Tor von Christian an diesem Tag zum 5:2 machte dann aber endlich den Deckel drauf und die ersten drei Punkte waren eingefahren.

Testspiele 1. Mannschaft

Die 1. Mannschaft hat nach dem bitteren Abstieg in die Kreisliga A am 08.07. die Vorbereitung für die neue Saison aufgenommen und seitdem vier Testspiele bestritten:
RW Kirchlengern (Bezirksliga) - VfL  3:3 (Tore durch Kai Krüger 2 und Raphael Mosiolek)
TuS Tengern II (Bezirksliga) - VfL  4:3 (Tore durch Bastian Hol, Eugen Sitter und Julien Fricke)
Viktoria Gesmold (Kreisliga A) - VfL  3:2 (Tore durch Jens Kickelbick und Raphael Mosiolek)
Union Minden (Landesliga) - VfL  3:5 (Tore durch Kai Krüger 2, Eugen Sitter, Hakan Kanhan und Victor Wiebe)
 
Das nächste Spiel steht nun am Donnerstag, den 05.08. um 19.00 Uhr am Drosselhain gegen den TuS Lohe (Bezirksliga) an, Danach folgt die Kreispokalpartie am 08.08. um 15.00 Uhr bei der SpVg Hiddenhausen (Kreisliga A) und am Dienstag, den 10.08. wird die Vorbereitung um 19.00 gegen die SV Eidinghausen-Werste (Kreisliga A) um 19.00 Uhr am Drosselhain "beendet".
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